Fragen?
Antworten.
Das, was mich fast jedes Paar fragt, bevor es einen Hochzeitsfotografen bucht. Und falls eure Frage fehlt: einfach schreiben.
Wie fotografierst du eigentlich?
So zeitlos wie möglich, und so unauffällig, dass ihr mich vergesst. Ich bin ständig auf den Beinen, hab die kleinen Momente genauso im Blick wie das große Ganze.
Am liebsten sind mir die Bilder, bei denen niemand gemerkt hat, dass ich da war. Genau in die könnt ihr euch in zwanzig Jahren noch reinfühlen.
Wir sind keine Models. Wie soll das mit den Portraits gehen?
Müsst ihr auch nicht sein. Mit ein paar simplen, spielerischen Anweisungen vergesst ihr die Kamera ziemlich schnell. Was rauskommt, schaut aus wie ihr zwei, nicht wie ein Katalog.
Und ehrlich: Die meisten Paare genießen die paar Minuten zu zweit, weg vom Trubel, am meisten.
Wo bist du unterwegs?
Überall dort, wo ihr heiratet. Ich wohne zentral zwischen Linz und Wels und bin in ganz Österreich schnell vor Ort, ob in Wien, am Land oder in den Bergen. Dort bin ich privat eh am liebsten.
Südtirol, Bayern, die Toskana? Auch gern. Ich reise gern, und eine Hochzeit ist ein guter Grund dafür.
Kommst du auch nur zur Trauung?
Nein, und das hat einen Grund. Eine Reportage lebt vom ganzen Tag: vom Zittern beim Getting Ready bis zu den wirbelnden Beinen auf der Tanzfläche. Wer nur die Trauung hat, hat die Hälfte der Geschichte. Deshalb begleite ich Hochzeiten ab acht Stunden.
Wie viele Bilder bekommen wir?
Bei acht Stunden Begleitung sind es meistens 400 bis 500. Genug, dass nichts Wichtiges fehlt, und wenig genug, dass ihr euch nicht durch eine Bilderflut kämpft.
Wie lange dauert’s, und wie kommen die Bilder zu uns?
In der Hauptsaison rund vier bis fünf Wochen. Dann bekommt ihr alle Bilder in einer privaten Online-Galerie und ein Paket: eure Bilder auf USB-Stick und Prints in einer schönen Box, zum Angreifen.
Sind die Bilder bearbeitet?
Jedes einzelne. Von Hand, mit meinem Farb- oder Schwarzweiß-Look. Und genauso viel Zeit steckt in der Auswahl, weil die Reihenfolge am Ende eure Geschichte erzählt.
Wann machen wir am besten die Paarfotos?
Dann, wenn es für euch passt. Fotografisch sind die zwei Stunden vor Sonnenuntergang ein Traum. Aber 25 Minuten beim Sektempfang, während die Gäste gut versorgt sind, funktionieren genauso. Plant den Tag für euch, nicht für die Kamera.
Können wir uns vorher kennenlernen?
Unbedingt. Bei einem Kaffee, persönlich oder online. Ihr wollt wissen, wer da den ganzen Tag neben euch steht, und ich will wissen, wer ihr seid. Das lässt sich übrigens wunderbar mit einem Paar-Shooting verbinden.
Können wir ganze Reportagen sehen?
Klar. Auf der Website sind sie gekürzt. Schreibt mir, dann zeige ich euch komplette Tage, vom ersten Bild beim Getting Ready bis zum letzten auf der Tanzfläche. Genau so, wie ich sie den Paaren geliefert habe.
Gibt’s auch ein Album?
Sehr gern, und ich rate euch dazu. Gedruckt entfalten Bilder eine ganz andere Wirkung als am Handy. Meine Musteralben zeige ich euch beim Kennenlernen, die Haptik muss man einfach angreifen.
Bringst du auch eine Fotobox mit?
Ja, aber keine gewöhnliche. Meine „GIF me a Smile“-Box macht Fotos, GIFs und Boomerangs, läuft mit Akku und schaut dabei gut aus. Die Gäste schicken sich die Bilder direkt aufs Handy, mit der Druck-Variante landen sie auch gleich auf Papier.
Was kostet das?
Schreibt mir kurz euer Datum. Dann bekommt ihr ein PDF mit allem: Reportagen, Alben, Paar-Shootings, Fotobox. Ohne Kleingedrucktes.
Wer vorher grob wissen will, womit man rechnen sollte: Was kostet ein Hochzeitsfotograf?
Fotografierst du nur Hochzeiten?
Hochzeiten sind mein größtes Standbein. Außerhalb der Saison fotografiere ich Paare, Reisen und Landschaften (biemann-photography.at) und Unternehmen (christianbiemann.com). Es wird ja nicht jeden Tag geheiratet.
Noch frei?
Fragen kostet nix.
Schreibt mir euer Datum. Ihr hört schnell von mir, versprochen. Egal, ob’s klappt oder nicht. Termin anfragen